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(von links): Dorothee Ader, Leitung Klingspor Museum, Harry Neß, Vorsitzender des Internationalen Arbeitskreises für Druck- und Mediengeschichte, Jürgen Eichenauer, Leiter Haus der Stadtgeschichte, Verleger Dirk Ippen und der stellvertretende Chefredakteur der Offenbach Post, Philipp Keßler, an einer Buchdruckpresse in der Druckwerkstatt im Haus der Stadtgeschichte. Fotos: Stadt Offenbach / Katja Lenz

In Kooperation zwischen der Stadt Offenbach, der Offenbach-Post und dem Internationalen Arbeitskreis Druck- und Mediengeschichte entstand eine Broschüre zur Offenbacher Druckgeschichte. Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Felix Schwenke, der aus gesundheitlichen Gründen am Pressetermin nicht teilnehmen konnte, teilt dazu mit: „Die Druckgeschichte gewinnt in unserer Stadt eine immer größere Bedeutung, seit das Klingspor Museum und das Haus der Stadtgeschichte gemeinsam mit der Internationalen Senefelder-Stiftung und der Dr. Marschner-Stiftung die 2021 eröffnete Druckwerkstatt im Bernardbau initiiert haben. Die jetzige Broschüre ist ein weiterer Schritt, sichtbar zu machen, was unsere Stadt ausmacht. Und von Senefelder über Mozart bis zum Fortbestand von manroland sheetfed ist das sehr viel, auch sehr viel Bedeutsames.“ Am Freitag, 3. November, stellten Dorothee Ader, Leitung Klingspor Museum, Harry Neß, Vorsitzender des Internationalen Arbeitskreises für Druck- und Mediengeschichte, Jürgen Eichenauer, Leiter Haus der Stadtgeschichte, Verleger Dirk Ippen und der stellvertretende Chefredakteur der Offenbach Post, Philipp Keßler die Publikation in der Stadtbibliothek vor.

Die Broschüre hat eine Auflage von 20.000 Exemplaren und erschien dieser Tage als Beilage der Offenbach-Post. Die Broschüre ist im Haus der Stadtgeschichte (Herrnstraße 61) und dem Klingspor Museum (Herrnstraße 80) ab sofort erhältlich und wird kostenfrei an Interessierte abgegeben. Sie enthält siebzehn bebilderte Beiträge namhafter lokaler Autorinnen und Autoren, die zuvor in der Offenbach-Post als Zeitungsartikel abgedruckt waren und sich verschiedenen Aspekten der Offenbacher Druckgeschichte widmen. Der enthaltene Stadtplan bietet die Möglichkeit, in den Texten genannte Stationen abzulaufen. Neben der Stadt Offenbach am Main übernahm die Stadtwerke Offenbach Holding (SOH) einen Teil der Druckkosten.

Stadt Offenbach

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