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Fotos: Stadt Offenbach

Am Montag startete die Verkehrssicherheitswoche an Offenbacher Schulen. Den Anfang machte hierbei am Montagmorgen die Eichendorffschule. Schülerinnen und Schüler sowie und Lehrerinnen und Lehrer verteilten vor Schulbeginn traurige Smileys an die Verkehrsteilnehmenden, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule brachten und dabei, beispielsweise durch Halten auf der Fahrbahn oder im Halteverbot, den restlichen Verkehr behinderten oder gar gefährdeten.

Unterstützung erhielten sie durch die beim Ordnungsamt angesiedelte Stadt- und Verkehrspolizei, die ergänzend zu den traurigen Smileys insgesamt 17 Verwarnungen in Groß-Hasenbach- und Bleichstraße verteilte. Die Eltern, die ihre Kinder zu Fuß brachten bekamen lachende Smileys. „Grundschulen sind in Offenbach, insbesondere im Innenstadtbereich, in wenigen Gehminuten zu erreichen. Es gibt daher zumeist keinen guten Grund, die Kinder direkt mit dem Auto vor die Tore der Schule zu fahren. Dies bringt häufig neben der Überlastung der Straßen, nur eine Erhöhung des Stresslevels mit sich“, so Ordnungs- und Schuldezernent Paul-Gerhard Weiß, der den Start der Verkehrssicherheitswoche begleitete. „Es freut mich daher sehr, dass sich in diesem Jahr acht Offenbacher Schulen an der vierzehntägigen Aktion beteiligen und so für mehr Sicherheit sorgen.“ 

Die seit 2011 jährlich stattfindende Aktion wird durch das Ordnungsamt im Rahmen der Kommunalen Präventionsarbeit organisiert und in diesem Jahr gemeinsam mit engagierten Lehrkräften an der Eichendorffschule, der Buchhügelschule, der Beethovenschule, der Humboldtschule, der Erich-Kästner-Schule, der Friedrich-Bert-Schule, der Waldschule Tempelsee, und der Schule Bieber – Standort Nord angeboten.

Stadt Offenbach

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