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Foto: Stadt Rödermark

IT-Spezialist Thomas Rosenblatt hat mit seiner Spende das Inventar im SchillerHaus aufgewertet

Wer ins SchillerHaus kommt oder die Begegnungsstätte in der Seewald-Siedlung verlässt, kann den grünen Hingucker nicht übersehen. Gleich neben der Eingangstür zieht ein digitaler Info-Ständer die Blicke auf sich. Was die kommunale Jugendarbeit in ihren Anlaufstationen in Urberach und Ober-Roden jeweils aktuell zu bieten hat: Darüber informiert der Bildschirm mit seinen elektronischen Aushängen, die über den Monitor gleiten und zudem mit QR-Codes unterlegt sind. Smartphone dranhalten, einscannen, Näheres erfahren… „Der neue Service wird gut angenommen. Die Resonanz ist positiv und wir freuen uns über die Aufwertung, die den Treffpunkt insbesondere aus Sicht des jungen Publikums noch attraktiver macht“, betonte die Erste Stadträtin Andrea Schülner kürzlich bei einer Stippvisite vor Ort.

Ihr Dank galt Thomas Rosenblatt, der mit seinem ortsansässigen EDV-Service-Betrieb „PC-World“ auf Computer-Dienstleistungen spezialisiert ist – und überdies sozial denkt und handelt. Denn Rosenblatt hat der Stadt das hochwertige technische Gerät geschenkt und damit für frohe Gesichter gesorgt. „Wir können beim Drucken von Flyern und Plakaten auf die Bremse treten, weil wir jetzt dieses Info-Portal haben“, erläuterte Stephanie Grabs, die Leiterin der städtischen Fachabteilung Jugend, bei der Zusammenkunft in der sozialen Einrichtung an der Schillerstraße.

An Ideen, wie man den visuellen Botschafter in Zukunft noch intensiver mit Informationen “füttern“ und auch für die älteren Semester als Auskunftsquelle interessant machen kann, herrscht kein Mangel. Das verdeutlichten Schülner, Grabs und deren Kollege David Bohlmann, der sich unter dem Dach der Rödermärker Jugendarbeit um medienpädagogische Projekte kümmert. So könnten beispielsweise Hinweise auf Bus- und Bahn-Servicezeiten vor und nach Veranstaltungen angezeigt werden. Außerdem sei geplant, dass das SchillerHaus den Monitor künftig nutze, um damit sein komplettes Programm in Sachen „Mehrgenerationenhaus“ zu bewerben. Und zudem biete sich mit einem einfachen Dreh des Geräts vor die verglaste Eingangstür die Möglichkeit, auch außerhalb der Öffnungszeiten auf anstehende Termine aufmerksam zu machen.

Kurzum: Die Litfaßsäule in elektronischer Aufmachung bereichert das Inventar zum Nutzen von Jung und Alt. Rosenblatt hat sehr wohl registriert, dass seine Spende gut ankommt. Sein Kommentar: „Ich habe den Eindruck, dass in jüngster Zeit in unserer Gesellschaft sehr viel gemeckert wird. Na klar, die Rahmenbedingungen sind für viele Menschen schwierig, das steht ja außer Frage. Aber man muss doch bei alledem immer schauen, wo es möglich ist, produktiv zu werden und gezielt zu helfen.“ Gedacht, gesagt, getan: Das Beispiel mache Mut. Die Stadt profitiere einmal mehr von vorbildlichem Bürger-Engagement, lobte Schülner in ihrer Eigenschaft als Sozialdezernentin beim Fototermin im SchillerHaus.

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