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Neue Online Zeitung

Foto: Ruben Fischer

Die Gedanken fliegen lassen, ohne Schere im Kopf und Vorbehalte, darum geht es auch bei der inzwischen dritten Veranstaltung der Reihe „Offen denken“ am Donnerstag, 2. Februar, um 18 Uhr. Verhandelt werden soll dabei nicht weniger als die Zukunft der Innenstadt, die, wie etliche andere Innenstädte bundesweit auf dem Prüfstand steht:

Was kann, soll und muss sie in Zeiten von Onlinehandel, Globalisierung und Erlebniskultur leisten, welchen Erwartungen und Wünschen genügen? Die Stadt Offenbach hat das Problem schon vor einiger Zeit identifiziert und sich 2020 gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg gemacht: „Das „Zukunftskonzept Innenstadt“ umfasst Ideen und Angebote, um das Herz der Stadt als Ort für neue Ideen, für Erlebnisse und den Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. „Wir setzen auf Veränderung und neue Räume, ein zentrales Element sind neu genutzte Orte wie die aktuelle Bespielung des Rathaus-Pavillons durch das Künstlerkollektiv YRD.Works.“

Normalerweise arbeiten Yacin Boudalfa, Ruben Fischer und David Bausch in der Kressmann-Halle im Offenbacher Hafen, seit 12. Januar sind die drei mit „SOUPS“ im Pavillon zu Gast und laden noch bis 11. Februar immer donnerstags, freitags und samstags zur gemeinsamen Suppe. Weil wechselnde Köchinnen und Köche bei ihrer Suppenküche Teil des Konzepts sind, stehen bei „Offen denken“ Mitglieder des 20-köpfigen Zukunftsclub Innenstadt und Anna-Maria Rose von der Agentur Mitte am Herd und laden zu Suppe und „Offen Denken III“.

Stadt Offenbach

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