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Foto: 12138562, Pixabay

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor knapp 250 Tagen ist von einer „Zeitenwende“, einem „Epochenbruch“ oder davon die Rede, dass wir am 24. Februar 2022 „in einer anderen Welt aufgewacht“ seien. Was aber genau den Krieg gegen die Ukraine von anderen Konflikten abhebt, bleibt oft unterbelichtet. Um das Thema zu beleuchten, plant die „Partnerschaft für Demokratie“ am Donnerstag, den 03. November 2022, um 18:30 Uhr im Kreishaus Dietzenbach, Werner-Hilpert-Straße 1, einen Vortrag und Diskussionsveranstaltung. Der Vortrag arbeitet die besonderen Merkmale dieses Angriffskrieges heraus. Des Weiteren erörtert er die Perspektiven einer (vorläufigen) Beendigung des Krieges durch den militärischen Sieg einer Seite, ein Friedensabkommen oder einen Waffenstillstand. Auch geht es um die Frage, wie der Krieg die Weltordnung verändern könnte. Nach dem Vortrag gibt es Raum für Fragen und Diskussion. Referieren wird Dr. Thorsten Gromes, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des LeibnizInstituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt. In seinem letzten Projekt untersuchte er 48 Nachkriegsordnungen weltweit. Dabei ging es unter anderem darum, welche Form der Kriegsbeendigung am ehesten einen stabilen Frieden verspricht. Um Anmeldung wird gebeten unter demokratie-leben@awo-of-land.de. Die Veranstaltung findet statt in Raum 1.A.10, Powiat Radomsko. Eine Veranstaltung der Partnerschaften für Demokratie Dietzenbach im Rahmen des Bundesförderprogrammes „Demokratie Leben!“, des Kreises Offenbach und der Kreisstadt Dietzenbach.

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